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Kegelbahn Goldbach

„Aus einem ordentlichen Handballer wird allemal noch ein passabler Kegler!“

 

Diesen Satz hat jeder in Goldbach/Hochheim schon einmal gehört. Nachdem sich der Handball vom Großfeldhandball zum Hallenhandball weiterentwickelt hat, sind viele Spieler zum Kegelsport übergetreten. Immer mehr Damen und Herren wollten nun die Kugel schieben.

 

Zu Beginn der Abteilung Kegeln in den 50er-Jahren spielte man auf zwei privaten, sich im Dorf versteckten, Bahnanlagen. Hier war zum einen die Bahn im Hinterhof der ehemaligen Gaststätte von Hugo Cott, der späteren Schulküche. Zum anderen die Gaststätte des ehemaligen Lindenhofes unter Walter Cott, später Bruno & Yvonne Birnstiel, angeschlossen und befand sich in Höhe der Bühne des heutigen Saales der Dorfschänke.

 

Das Kegeln fand nun immer mehr Zuspruch und eine vereinseigene Bahn musste her.

 

Mit Hilfe der Gemeinde Goldbach konnte der Sportverein 1972 eine Zweibahnen-Asphaltanlage in einem ehemaligen Hühnerstall in der Bornklinge bauen.

 

Im Laufe der Zeit wurden viele Modernisierungen und Umbauten zumeist von den Keglern in Eigenleistung erbracht, z.B. für Sanitäranlage, Umkleideraum, Heizung und den neuen Kunststoff-Kegelbelag. 

 

Allergrößtes Geschick bewiesen die Kegler 1998, als auf der kompletten Bahnlänge das Dach um einen halben Meter auf normale Deckenhöhe angehoben und Baustabilität sowie Wärmedämmung verbessert wurden

Im gleichen Atemzug wurde auch das Dach der Anlage erneuert.

Der Umbau wurde 1998 mit einem Kegelbahn-Fest in der Bornklinge eingweiht. Neben den ganzen Helfern und Keglern, waren auch viele Dorfbewohner bei diesem Fest dabei.

2003 konnte dann die Bahnanlage und die Anlaufbohlen erneuert werden, was einen verbesserten Ablauf der Wettkämpfe nach sich zog.

Im Laufe der letzten Jahre wurden dann noch kleine Renovierungen vollzogen. Unter anderem wurden die Wände gestrichen und das Vereinslogo an die Wand gebracht.