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1.Männer: Hornets zu Gast in Ostthüringen

25.04.2019

Am kommenden Samstag trifft man zum zweiten Mal in dieser Spielzeit auf den SV Hermsdorf und damit auf den nächsten Hochkaräter. Ab 19:30 Uhr ist man gegen die „Kreuzritter“ am Ball und kämpft in der Werner-Seelenbinder Sporthalle um Punkte.

 

Die Hermsdorfer sind in dieser Spielzeit schwer einzuschätzen. Das Team von Trainer Pierre Liebelt rangiert derzeit mit elf Siegen und neun Niederlagen auf dem sechsten Tabellenrang und führt damit das eng gestaffelte Mittelfeld der Tabelle an. Niederlagen gab es vor allem gegen die Spitzenmannschaften der Liga. Doch eine Niederlage geht auch auf das Konto der Blau-Weißen. Im Hinspiel im Dezember zeigte die Taubert-Sieben eine tolle Leistung und schickte die Hermsdorfer mit 28:22 nach Hause. Für viele Anhänger, Offizielle und Spieler war dies jedoch nur ein Ausrutscher, der so nicht noch einmal vorkommen sollte. Doch auch danach kam der Motor der Ostthüringer teilweise ins Stocken. Denn auch das 30:30 Remis in Behringen schien nicht eingeplant gewesen zu sein.

 

Zuletzt folgten drei Niederlagen am Stück. Neben zwei knappen Auswärtsniederlagen in Mühlhausen (27:26) und am vergangenen Spieltag in Ronneburg (29:28), musste man auch eine bittere 24:29 Heimniederlage gegen die HSG Werratal verdauen.

 

Die Mannschaft, welche von Stefan Riedel angeführt wird, ist ausgeglichen besetzt und verfügt mit dem Torhüterduo Petr Nedved und Robert Zehmisch über eines der erfahrensten Gespanne der Liga. Wie schlecht die Hermsdorfer einzuschätzen sind, zeigt auch die Tatsache, dass es keinen hervorstechenden Torschützen innerhalb der Mannschaft gibt. Mit Felix Reis (117 Tore) und Hannes Rudolph (89 Tore) finden sich nur zwei Torschützen der wurfgewaltigen Handballer vom Hermsdorfer Kreuz unter den Top 30.

 

Damit stehen die Goldbach/Hochheimer am kommenden Spieltag erneut vor einer schweren Aufgabe. Nach zuletzt acht Niederlagen in Folge und zumeist nur durchwachsenen Leistungen, sollte man nun natürlich versuchen, die Restsaison versöhnlich abzuschließen und noch einen Punktgewinn mit ins Hornissennest bringen. Wie schwer es wird in der ehrwürdigen Sporthalle in Hermsdorf einen Punkt zu holen, zeigt wohl auch die Tatsache, dass die Liebelt-Sieben heimstark ist und die Fans zu einem Faktor werden können.

 

Gerade im Angriff müssen die Hornets am Samstag ihre Fehler aus dem Derby gegen Behringen/Sonneborn abstellen, um gegen die Holzländer erfolgreich zu sein. Ein ruhiges und konzentriertes Spiel bei dem Angriff und Abwehr harmonieren, muss auf die Platte gebracht werden. Positiv zu erwähnen ist, dass dazu der komplette Kader zur Verfügung stehen sollte.

 

Geleitet wird die Partie von den Sportfreunden Beyer/Wagner.